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Die fette Frau aus der Nachbarschaft

Die fette Frau aus der Nachbarschaft

Ich liebte die Pornos mit den fetten Frauen. Mollige Weiber waren mein Fetisch. Manche stehen auf Füße, manche stehen auf Titten und andere stehen eben auf mollige Schlampen. Ich war der Nerd, der auf die molligen Tussen stand. Was ich so geil an den molligen Schlampen finde:

  • Dicke Titten
  • Dicke Ärsche
  • Masse zum Anfassen
  • Dicke Muschi

Genau das Passende, wenn ich meine Lust befriedigen wollte. Bis dato habe ich immer einen HD Porno gesehen, der das Thema mollige Schlampen hatte. Mit ihren dicken Titten brachten mich die Weiber schnell zum Wichsen. Die fette Frau aus der Nachbarschaft war da keine Ausnahme. Sie wohnte direkt neben mir und von meinem Schlafzimmerfenster aus hatte ich den Blick in ihren Garten.

Solofick einer molligen Schlampe

Die fette Frau aus der Nachbarschaft lag an diesem sonnigen Tag im Garten. Bekleidet mit einem Bikini. Genau das Bild brachte meinen Ständer zum Würgen. Ich schaute die ganze Zeit aus dem Fenster und betrachtete die fetten Titten und die geile Schlampe. Meine Augen wendeten sich nicht ab. Ich hatte sie genau im Blick. Ich traute aber meinen Augen nicht, als sich die mollige Schlampe aus der Nachbarschaft begann die dicken Titten zu massieren. Erst dachte ich, sie würde Sonnencreme auftragen. Doch da war keine Sonnencreme. Da war nur Haut auf Haut. Mein Schwanz wuchs an. Heimlich beobachtete ich sie direkt aus meinem Fenster heraus. Der Solofick einer molligen Schlampe war besser als jeder Porno. Die dicke Muschi war sicherlich schon ganz feucht. So stellte ich mir das vor.

Gierig blinzelte ich noch einmal. Meine fette Nachbarin massierte sich die fette Muschi. Ihre Hand in der Bikini Hose fing sie an, sich die Möse zu streicheln. Ihr Gesichtsausdruck ließ auf einen puren Genuss schließen. Die zweite Hand begann ihre dicken Hupen zu massieren. Mein Schwanz wuchs in der Zeit zu einem festen Kolben an.

Ich wichste beim Anblick meiner geilen Nachbarin

Ich schaute meiner Nachbarin heimlich zu und packte meinen Schwanz dabei aus. Der pulsierte bereits schmerzhaft. Während meine fette Nachbarin noch immer ihre Muschi massierte, wichste ich meinen dicken Kolben. Ich rubbelte meinen Schwanz während sich meine Nachbarin sich zum Orgasmus fickte. Ihr Finger war in der Muschi verschwunden. Ich sah es ganz deutlich. Sie fingerte sich. Ich wichste beim Anblick meiner geilen Nachbarin meinen dicken Ständer, bis ich direkt bei ihrem Anblick abspritzte. Eine dicke Spermaladung klebte in meiner Hand, während meine Nachbarin noch immer ihre nasse Fotze vor meinen Augen fingerte. Das geile Luder bekommt aber auch nicht genug. Ich hingegen war befriedigt. So könnte jeder Tag beginnen. Ich huschte ins Bad und wischte mein Sperma von der Hand. Als ich an das Fenster kam, war meine Nachbarin verschwunden.